Astberger Alphornblaeser

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Astberger Alphornbläser

Der Vater von zwei Mitgliedern der Astberger Alphornbläser hatte eine ganze
Weile seines Lebens den Traum, selbst ein Alphorn zu bauen und damit Musik
zu machen. Das Vorhaben dieses Mannes war deshalb außergewöhnlich, weil
in seiner Pongauer Heimat das Blasen von Alphörnern kaum Tradition hat. Er
konnte aber dieses Vorhaben nicht mehr in die Tat umsetzen.

Im Herbst des Jahres 2012 haben zwei seiner Söhne den Wunsch ihres Vaters
aufgegriffen und sich Alphörner anfertigen lassen. Gleich begannen sie die
Instrumente zu erlernen und seither arbeiten sie stets an der Weiterentwicklung
ihrer musikalischen Fähigkeiten und des Repertoires.

Der Name Astberger ist nicht, wie man vermuten könnte, der Name eines
Berges in der Heimat der vier Musikanten. Auch die Tatsache, dass man für das
Bauen eines Alphorns einen größeren Ast braucht, um dann mit dem Horn in
den Bergen zu spielen, hat nichts mit dem Namen der Gruppe zu tun.

Auch im Wengerwinkel, einem Ortsteil von ihrem Heimatort Werfenweng, in
dem alle vier Burschen zuhause sind, findet sich kein Anhaltspunkt, was den
Namen Astberger betrifft.

Wenn man aber die Nachna
men der Alphornbläser kennt, dann kann man die
Entstehung des Gruppennamens leicht nachvollziehen.

 
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